Suchtberatung

Sucht / Abhängigkeit ist kein Einzelschicksal. Millionen von Menschen sind betroffen.

Sucht ist eine Krankheit, deren Therapie durch Fachleute erfolgen muss.
Wer sich das Ziel setzt, einen anderen Menschen von seinem Suchtverhalten abzubringen, gerät früher oder später an Grenzen. Angehörige können das Suchtverhalten eines Kranken nicht unmittelbar beeinflussen. Sie können jedoch dazu beitragen, dass Hilfsangebote angenommen werden. Der erste Schritt zu einer professionellen Beratungs- und Therapieeinrichtung stellt jedoch für viele Betroffene eine große Hürde dar.

Die ehrenamtlichen Suchtkrankenhelfer der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland können erste Anlaufstelle für Suchtkranke und deren Angehörige sein. Sie sind Ansprechpartner für Fragen zum Thema Sucht / Abhängigkeit, helfen mit Informationen zum Ablauf einer Therapie weiter und vermitteln an professionelle Beratungsstellen.

Über die Internetseite der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland können Sie direkt Kontakt zu einem Suchtkrankenhelfer aufnehmen.  Alle Suchtkrankenhelfer unterliegen der Schweigepflicht!

 

(Foto oben: © aydinmutlu - istockphotos.com)

Zusammenarbeit mit professionellen Beratungsstellen

Die Vermittlung von Betroffenen an professionelle Beratungsstellen ist eines der Hauptziele der ehrenamtlichen Suchtberatung. Von dort aus kann die Therapie geplant und eingeleitet werden. Ebenso erhalten die ehrenamtlich Tätigen dort wichtige Anregungen und Informationen für Ihre Arbeit. Da die meisten Fachstellen bei ihrer Arbeit auf Spenden angewiesen sind, unterstützt sie "human aktiv" auch finanziell.